Der bittere Alltag

Gestern und heute war ich bei Proben einer neuen Produktion dabei. Gestern UND heute war es uns Technikern nicht vergönnt unsere uns zustehende Pause zu machen. Alles ging drunter und drüber. Was meiner Meinung nach mal wieder an dem alten Problem Kommunikation von Künstler und Techniker lag. Die fehlende Pause merkt man vor allem gegen Ende des Arbeitstages. Wenn dann die Kollegen der zweiten Schicht richtig ranglotzen und man selber etwas langsamer ist, weil einem der Magen in den Kniekehlen hängt. Selbst im Öffentlichen Dienst, wo auf Zeiten noch geachtet wird passiert so was. Es sollte aber im Interesse der Meister und auch der Regiesseure liegen das ausreichend Pausen gemacht werden, denn nur so bleibt man leistungsfähig und das arbeiten wird nicht zu einer Tortur.

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